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Das Phantom der Oper (beendet in Hamburg)

Die Wiederaufführung von Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER in Hamburg sorgte für einen unglaublichen Run auf die Musicaltickets. Mit Start des offiziellen Vorverkaufs wurden bereits 50.000 Tickets vorbestellt. Das ist absoluter Rekord für den Vorverkaufsstart eines Musicals von Stage Entertainment.

Die Vorlage zu diesem, heute weltberühmten Musical ist der Roman von Gaston Leroux, der in der Pariser Oper um 1877 spielt. Geschichte: ein düsteren Wesens, welches in den unterirdischen Gewölben der riesigen Pariser Oper lebt und Angst und Schrecken verbreitet – das Phantom der Oper. Einzig zu der jungen Opernsängerin Christine Daaé empfindet das Phantom eine tiefe Zuneigung und will ihr zu einer großen Opernkarriere verhelfen.

Die Solistin Carlotta ist erkrankt, das Chormädchen Christine springt ein und singt so klar und fehlerfrei, dass hier etwas nicht stimmen kann…

Ein inszenierter dragischer Höhepunkt jeder Musicalvorstellung: Mitten in der Vorstellung stürzt der Kronleuchter in den Zuschauerraum. Freuen Sie sich auf 11 Monate spannender Unterhaltungskunst in dem hamburger Theater, dass damals extra für dieses Musical konzipiert und gebaut wurde.

TICKETS „Das Phantom der Oper“ Hamburg

Musicaltickets Hamburg

Foto: Stage Entertainment

  • Kontaktinformationen:
  • Stage Entertainment
  • Stresemannstr. 161
  • 22769 Hamburg

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Phantom der Oper

PHANTOM DER OPER – Das Musical

Das phantom der oper, die originalproduktion von sasson/sautter mit deborah sasson und uwe kröger.

Musik: Deborah Sasson Text: Jochen Sautter Musikdirektor und Arrangements: Ryan Martin

Die große Tournee Produktion kommt zurück mit einer hochkarätigen Starbesetzung und in einer komplett neuen musikalischen Bearbeitung.

Ein echtes Musicalhighlight!

wie lange lief das phantom der oper in hamburg

Seit 2010 fesselt „Das Phantom der Oper“ des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf den Bühnen Europas. Die Zwangspause der Corona Pandemie wurde kreativ dazu genutzt, um die Produktion musikalisch komplett neu zu überarbeiten. Dafür konnte der britische Erfolgsmusiker Ryan Martin gewonnen werden, der u.a. Musik für Cirque du Soleil, America’s Got Talent, Netflix, BBC, ABC, CBS und Fox USA komponierte und arrangierte.

Das eindrucksvolle Bühnenbild lebt sowohl von den effektvollen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki als auch von den grandiosen Bühnenelementen, gebaut von Michael Scott der Metropolitan Opera in New York.

Diese Neuinszenierung, die einst zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l’Opéra“ entstand, ist eines der erfolgreichsten Tournee Musicals Europas. Die Produktion hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem sie sich näher an die Romanvorlage hält und in Teilen der von Sasson komponierten Musik bekannte Opernzitate einbindet.

Die Rolle der Christine interpretiert die weltweit gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson. Ihre facettenreiche und kraftvolle Stimme ist perfekt für diese Mischung aus Oper und Musical. Das Phantom wird von Uwe Kröger gespielt, der seit seinem Durchbruch in der Rolle des Todes in der Welturaufführung von Elisabeth die Herzen des Publikums eroberte. Er spielte unter anderem die Hauptrollen in den Uraufführungen Rebecca, Mozart, Der Besuch der alten Dame, Heidi und in den deutschsprachigen Erstaufführungen von Sunset Boulevard, Miss Saigon, Doctor Dolittle, The Addams Family sowie Napoleon am Londoner Westend. Nun schlüpft er bei dieser Produktion in die Rolle des von der Welt gefürchteten und innerlich zerrissenen Phantoms.

Des Weiteren wirkt ein großes Ensemble ausgewählter Sänger, Tänzer und Schauspieler aus dem deutschsprachigen Raum mit.

Die Hauptfiguren

ERIK / DAS PHANTOM DER OPER Ein musisches als auch ein technisches Genie. Sein Gesicht ist von Geburt an schwer entstellt. Auf der Flucht vor der Verachtung der Menschen, hat er sich in den Kellern der neuen Pariser Oper (Palais Garnier), an deren Bau er auch beteiligt war, häuslich eingerichtet.

CHRISTINE DAAÉ Ein einfaches Chormädchen. Sie wird durch das Phantom zur Solistin und zum gefeiertenOpernstar gefördert. Ihr Vater, ein berühmter Geiger, der zur Zeit der Geschehnisse in der Oper bereits verstorben ist, hat Christine einst versprochen, ihr den Engel der Musik zu schicken, damit er sie im Gesang unterrichte.

RAOUL COMTE DE CHAGNY Sohn einer sehr wohlhabenden, alten, französischen Adelsfamilie. Von Christines Vater erhielt er einst Geigenstunden und hörte von ihm ebenfalls als Kind vom Engel der Musik. Zur Zeit der Handlung kommt Raoul als Mäzen der Oper nach Paris zurück, wo er und Christine sich nach langer Zeit wieder begegnen und sich verlieben.

DER PERSER / NADIR KHAN (persisch: der Recht Schaffende) Ein mysteriöser, aber oft gesehener Gast der Pariser Oper. Gemeinsam standen er und Erik einst als Geheimagenten im Dienste des Schahs von Persien.

LA CARLOTTA Der weibliche Gesangsstar der Pariser Oper zur Zeit der Geschehnisse. Sie ist sehr egozentrisch, doch vom Pariser Opernpublikum umjubelt. Sie setzt alles daran, dass das auch so bleibt.

OPERNDIREKTOREN MONCHARMIN UND RICHARD Die neuen Direktoren der Pariser Oper. Richard wurde durch seine Fachkenntnis der Musik und der Oper in dieses neue Amt gehoben, Moncharmin verdankt seine neue Position seinen guten Beziehungen in den höheren Regierungskreisen der Stadt. Vom Phantom der Oper haben beide vor den Geschehnissen noch nie etwas gehört.

MADAME SORELLI Ehemalige Tänzerin der Pariser Oper. Sie ist heute die „Seele“ des Hauses. Sie „regiert“ sowohl über den Chor der Oper als auch über das Ballett. Wie viele ihrer Zeitgenossen ist sie extrem abergläubisch.

JAMES, DENISE UND GIRY Drei Mädchen vom Ballett, die mit Christine befreundet sind, sich aber insgeheim über die seltsamen Vorkommnisse an der Oper und über die Wandlung Christines Fragen stellen.

Beim Galaabend zum Abschied des scheidenden Operndirektors Poligny muss das bisher unbekannte Chormädchen Christine überraschend für die Starsopranistin der Oper, la Carlotta, einspringen, da diese scheinbar durch Krankheit verhindert ist. Bei diesem Auftritt überrascht sie mit ihrer reinen Stimme das versammelte Pariser Publikum, unter dem sich auch einer der Mäzene der Pariser Oper, der Graf de Chagny, befindet. Dieser erkennt in Christine Daaé seine Freundin aus Kindertagen wieder.

Große Bestürzung löst an diesem Abend aber der Tod des Bühnenmeisters Buquet aus, der in der Unterbühne erhängt aufgefunden wird. Das Phantom der Oper wird dafür und für viele andere mysteriöse Vorkommnisse verantwortlich gemacht. Die beiden neuen Direktoren der Oper wollen von der Existenz des Phantoms zunächst nichts wissen, obwohl sie mit geheimnisvollen, absurden Forderungen überhäuft werden: Die Loge 5 soll für das Phantom ständig zur Verfügung stehen und es sollen 20 000 Francs Jahresgehalt an ihn ausgezahlt werden.

Die unglaublichen gesanglichen Fortschritte hat Christine ihrem neuen Lehrmeister zu verdanken. Eine Stimme gibt ihr in ihrer Garderobe  Gesangsunterricht. Zunächst ist Christine der Meinung, der Engel der Musik sei zu ihr gekommen, wie es ihr verstorbener Vater ihr einst versprochen  hatte. Tatsächlich ist es das Phantom selbst, das Christine Unterricht gibt, getrieben von unsterblicher Liebe zu ihr. Christines Herz gehört aber Raoul,  dem Comte de Chagny. Auch Raouls Liebe zu Christine ist von neuem erwacht und so kommt es zwischen ihm und dem Phantom zu einem Zweikampf der  Eifersucht. Ein Lüster stürzt herab und Christine wird während des Opernballs vom Phantom entführt und in seine Gemächer unter der Oper verschleppt.

Nun haben auch die beiden Direktoren genug von diesem Spuk und schalten die Polizei ein. Das gesamte Ensemble der Oper macht sich auf zu einer  hoffnungslosen Verfolgungsjagd. Nur Raoul findet in der Person des geheimnisvollen Persers einen Helfer, der es ihm ermöglicht bis zu den Gemächern  des Phantoms vorzudringen. Dort geraten die beide aber in einen Hinterhalt und werden vom Phantom in Folterblöcke gesperrt. Zurückgewiesen von  Christine und am Ende seiner Leidenschaft ist das Phantom bereit, die beiden zu töten und sich mit Christine und der ganzen Oper in die Luft zu  sprengen. Durch einen Moment der Liebe wird dem Phantom jedoch der Irrsinn seines Lebens klar.

Hintergrund

wie lange lief das phantom der oper in hamburg

Auch das Kino hat sich des Stoffes schnell bedient. So entstand ein erster Film bereits 1916, in Erinnerung blieb aber vor allem der 1925 von Universal produzierte Film The Phantom of the Opera, mit dem legendären Lon Chaney in der Rolle des Phantoms. Als besonderer PR-Coup wurde an den Kinokassen kostenlos Riechsalz verteilt, da in den Vorführungssälen viele Frauen beim Anblick des Phantoms in Ohnmacht fielen. Heute existieren zahlreiche Bearbeitungen des Stoffes: Bühnenwerke, Filme und Hörspiele.

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Unser Motto

wie lange lief das phantom der oper in hamburg

29. Juni 1990 - Deutsche Erstaufführung des "Phantoms der Oper"

"Jeder hetzt mich wie ein Tier, jeder lässt nur Abscheu sehen, niemand spricht als Mensch zu mir, niemand will mein Leid verstehen." So klagt der Mann mit der Maske in Andrew Lloyd Webbers Musical "Das Phantom der Oper". Im Gesicht entstellt, hat der Titelheld das schöne Chormädchen Christine in sein unterirdisches Domizil in der Pariser Oper entführt und ihr mittels Zauberkräften eine wundervolle Stimme verliehen. Sie soll ihn dafür lieben – aber Christines Jugendfreund Raoul will sie befreien.

Aus dem gleichnamigen Zeitungsroman des französischen Journalisten und Schriftstellers Gaston Leroux , in dem es nicht zuletzt um soziale Vorurteile gegenüber Menschen am Rande der Gesellschaft geht, macht Lloyd Webber 1986 ein romantisch-opernhaftes Pop-Märchen. Am 29. Juni 1990 hat "Das Phantom der Oper" im eigens erbauten Theater "Neue Flora" in Hamburg Deutschlandpremiere.

Teil des Gigantischen

Mit " Cats " (1981) und " Starlight-Express " (1984) hat die Musical-Firma "Stella" schon zwei Erfolge von Lloyd Webber auf deutsche Bühnen gebracht – jetzt importiert sie mit dem "Phantom" seinen wohl größten Hit. Dabei wird geklotzt und nicht gekleckert. Alles ist pompös: die Inszenierung, die Musik, die Deko. Wenn das Phantom den gigantischen Kronleuchter herunterkrachen lässt, müssen die Hornisten im ersten Rang des Orchestergrabens ihre Noten festhalten, damit sie nicht herunterfliegen.

Neben der Nachwuchssängerin Anna Maria Kaufmann haben die Macher des "Phantoms" den populären Tenor Peter Hofmann verpflichten können, der gerade eine zweite Karriere als Edelrocker gestartet hat und ein Jahr vor seinem Musical start bei den Bayreuther Festspielen mit seinem Siegmund für Furore sorgt. Dirigiert wird das Musical von Patricia Martin, die heute Dozentin für Musical an der Essener Folkwang-Universität der Künste ist. "Wir hatten eine Art Bewusstsein davon, dass wir Teil von etwas Besonderem, Gigantischem waren", wird sie sich später erinnern. "Das war tatsächlich so."

Die Liebe stirbt nie

Nicht allen gefällt das "Phantom". Für die autonome Szene Hamburgs ist das Musical Ausdruck eines kommerziellen Ausverkaufs ihrer Stadt. Während drinnen die Show startet, liefern sich draußen rund 1.000 Demonstranten mit 3.500 Polizisten Straßenschlachten, bei denen es Schwerverletzte gibt. Den Erfolg des "Phantoms der Oper" vermögen die Protestierenden nicht aufzuhalten – ebenso wenig wie die Musicals , die in seinem Fahrwasser vor allem auch nach Hamburg schwappen. Die Stadt wird mit inzwischen zehn Spielorten zum Musical-Mekka.

"Das Phantom der Oper" überlebt fast alle Neuankömmlinge. Elf Jahre läuft allein die erste Hamburger Inszenierung insgesamt. Die Zweitauflage wird im Herbst 2015 nach Oberhausen umgesiedelt – weil Hamburg Platz braucht für Andrew Lloyd Webbers Fortsetzung " Phantom: Love Never Dies ".

Stand: 29.06.2015

Programmtipps:

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Das Phantom der Oper

Nach einer Pause findet das Musical „Das Phantom der Oper“ nun wieder auf den Bühnen Hamburgs statt. Erstmalig wurde es jedoch bereits vor 26 Jahren auf genau derselben Bühne wie heute aufgeführt. Schon damals begeisterten sich 130 Millionen Zuschauer dafür und darunter waren auch rund 8 Millionen Deutsche seit seiner Premiere im Jahr 1990.

Noch heute präsentiert sich das Musical in der Neuen Flora. Die Hauptdarsteller sind Mathias Edenborn, Valerie Link und Nicky Wuchinger. Das Umschreiben hat der begabte Andrew Lloyd Webber übernommen.

Die Handlung gestaltet sich durch eine Liebesgeschichte zwischen einem Wesen und einer Tänzerin. Das Wesen lebt seit Langem hinter einer Maske versteckt in der Unterwelt von Paris. Eines Tages verliebt es sich in die Balletttänzerin Christine. Um seine Liebe zur Geltung zu bringen versucht das Phantom alles, um Christine nahe zu sein. Auch ein Mord steht auf der Liste seiner Taten. Denoch entwickelt sich die Tragik des Stückes darus, dass Christine in einen anderen Mann verliebt ist. Trotzdem hat sie Mitleid mit dem ihr folgenden Wesen und sieht sich zwischen zwei Stühlen. Natürlich will das Phantom Christine nur für sich alleine haben.

Die literarische Grundlage lieferte einmal Gaston Leroux. Das Stück wird außer in Hamburg auch in New York und London aufgeführt. Bereits sieben Mal gewann das Meisterstück den Tony Award. Außerdem bekam es mehr als 50 weitere Preise aus der Theaterszene.

Mit der Bahn können Besucher das Musical an der Haltestelle Holstenstraße erreichen. Wer mit dem Auto anreist, gibt am besten die Adresse Stresemannstraße 159a, Stage Theater Neue Flora, 22769 Hamburg ein.

Die Kasse des Theaters öffnet zu folgenden Zeiten:

Montag 10 – 19 Uhr Dienstag 10 – 19 Uhr Mittwoch 10 – 19 Uhr Donnerstag 10 – 20 Uhr Freitag 10 – 20 Uhr Samstag 10 – 20 Uhr Sonntag 10 – 19 Uhr

Die Vorstellungszeiten liegen

Dienstag, Mittwoch 18:30 Uhr Donnerstag, Freitag 20:00 Uhr Samstag 15:00 Uhr und 20:00 Uhr Sonntag 14:00 Uhr und 19:00 Uhr

Das Stage Theater Neue Flora ist auch telefonisch unter 01805 / 44 44 erreichbar. Der Saal des Theaters ist in fünf Teilbereiche eingeteilt. Demnach unterscheiden sich auch die Preise für einen Platz. Ein Platz im Parkett 1, das sich ganz vorne befindet, kostet 111,84 Euro. Im Parkett 2 zahlen Besucher noch 98,04 Euro. Das Parkett 3 kostet 76.19 Euro pro Platz und das Parkett 4 58,94 Euro. Die günstigsten Plaätze bekommt man ganz hinten und außen für 39,39 Euro.

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„Phantom“-Fortsetzung im Operettenhaus

Andrew Lloyd Webber hat mit „Liebe stirbt nie“ den zweiten Teil der geheimnisvollen Geschichte in den Katakomben der Pariser Oper geschrieben

St. Pauli. Es war das Stück, welches Hamburg zur „Musical-Hauptstadt“ machte: das „Phantom der Oper“. Nachdem es nach elf Jahren Laufzeit in der Neuen Flora im Sommer 2001 abgesetzt worden war, können sich die Fans von Andrew Lloyd Webbers Bühnenfassung nun 25 Jahre nach der Hamburg-Premiere auf die Fortsetzung freuen.

Erfolgskomponist Webber erzählt die anrührende Liebesgeschichte unter dem Titel „Liebe stirbt nie“ weiter. Im Herbst dieses Jahres wird sie im Stage Operettenhaus an der Reeperbahn Deutschlandpremiere feiern. Bis zum Sommer läuft dort noch Rocky – das Musical.

2011 wurde „Liebe stirbt nie“ in Australien uraufgeführt. Seither war es in Melbourne, Sydney und Tokio zu sehen. Inhaltlich geht es unter der Regie von Simon Phillips um die Weiterführung einer anrührenden Geschichte am Ende des 19. Jahrhunderts: Ein entstelltes, Angst verbreitendes Ungeheuer mit Maske lebt in der Pariser Oper. Es verliebt sich in die Ballett-Tänzerin Christine Daaé, die es als seinen Schützling auserkoren hat. Der Maskierte wird ihr Lehrer, und durch die Gesangsstunden, die er ihr gibt, wird sie zum gefeierten Star der Pariser Oper. Trotz seines Aussehens erwidert sie seine Gefühle, wird jedoch schlussendlich zu einer schicksalhaften Entscheidung gedrängt. „Ich bin sehr erfreut, dass Simon Phillips Inszenierung von ‚Liebe stirbt nie’ nach Hamburg kommen wird“, sagte Andrew Lloyd Webber. „Das ist wirklich eine der besten Produktionen, die ich je von einem meiner Werke gesehen habe.“ Ein beachtliches Lob von dem Mann, der als erfolgreichster Musical-Komponist der Gegenwart gilt.

Laut Stage begeisterte seine Musical-Variante dieser Liebe, die auf einem französischen Schauerroman basiert, weltweit mehr als 130 Millionen Besucher. Inszenierungen in 27 Ländern, über 40 Millionen verkaufte Alben und über 50 internationale Auszeichnungen haben das Original zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten gemacht.

„Mit der Fortsetzung dieses Welterfolgs ergänzen wir hervorragend unser aktuelles Portfolio und zeigen erneut, wie groß die Bandbreite im Genre Musical ist“, sagt Holger Kersting, Pressesprecher des Musicalveranstalters Stage Hamburg. „’Liebe stirbt nie‘ ist eine enorm aufwendige Show mit tollem Bühnenbild, fantastischen Kostümen und der unvergesslichen Musik von Andrew Lloyd Webber.“

In Kürze schon beginnen die Castings, denn ein 30-köpfiges Ensemble muss besetzt werden. Die Tänzer und Sänger fegen dann in über 300 bunten und schrillen Kostümen über die Bühne auf St. Pauli, wo aktuell noch „Rocky“ um seine Liebe kämpft.

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Uschi Neuss, Geschäftsführerin von Stage Entertainment Deutschland, ist ein bisschen stolz auf den geglückten Coup: „,Das Phantom der Oper‘ hat die Musicalwelt geprägt wie kein anderes Stück und ist nach wie vor ein großer internationaler Publikumsliebling“, sagt sie. „Für Andrew Lloyd Webber selbst und alle Phantom-Fans weltweit ging mit ‚Lover never dies‘ ein Traum in Erfüllung. Für die deutsche Erstaufführung hätten wir keinen passenderen Ort als das Stage Operettenhaus auf der Reeperbahn finden können.“

Denn auch die Handlung der Fortsetzung spielt in einem bunten Viertel, allerdings in New York, auf Coney Island. Hierher ist das Phantom aus der Pariser Oper geflohen, seit zehn Jahren schon wohnt es nicht mehr in den französischen Katakomben, sondern unter Künstlern und Freaks inmitten von Fahrgeschäften, auf dem Jahrmarkt der Neuen Welt.

Trotz aller Ablenkung kann es seine große Liebe nicht aus dem Kopf verbannen, es sehnt sich nach seinem musikalischen Zögling, nach Christine Daeé. Diese ist mittlerweile Mutter und verheiratet und kommt – angelockt von einem mysteriösen Impresario – mit ihrem Mann Raoul und ihrem Sohn für einen großen Auftritt nach Coney Island. Doch es geht natürlich nicht nur um ein Event. Vielmehr nimmt ein persönliches Drama seinen Lauf, von dem Christine dachte, dass es lange vorüber sei.

Und so herrscht ein reger Wechsel in Hamburgs Musical-Besetzung: Im Spätherbst kommt das Disney-Werk „Aladdin“ mit einer Europa-Premiere in die Neue Flora und löst damit „Das Phantom der Oper“ ab, das hier seit 2013 läuft. Dazu dann „Liebe stirbt nie“ im Operettenhaus. „Wir haben in diesem Jahr zwei große Musicalpremieren in Hamburg“, sagt Kersting. „Das gab es meines Wissens noch nie. 2015 wird ein spannendes Musicaljahr.“

Für das Musical „Liebe stirbt nie“ bietet das TreueProgramm des Hamburger Abendblatts Vorteile für Abonnenten. Abendblatt-Leser sind von Anfang an dabei – mit 20 Prozent Ermäßigung.Das Hamburger Abendblatt hat zum Start des offiziellen Kartenvorverkaufs das einzige Preview-Angebot mit einem exklusiven Kartenkontingent für die Vorbestellungen am 9. Oktober und 10. Oktober 2015 reserviert – mit 20 Prozent Ermäßigung auf die Kategorien Premium bis 3. Das Angebot ist exklusiv nur über die Hamburger Abendblatt-Ticket-Hotline buchbar: 040 / 30 30 98 98. Das Angebot gibt es nicht in den Abendblatt-Ticketshops.

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  8. Das Phantom der Oper - Die Originalproduktion von Sasson ...

    Normalpreis € 90,35 0 Ermäßigungen & Buchungsoptionen 0 Tickets , € 0,00 Kategorie 2 Sitzplatz Normalpreis € 82,65 0 Ermäßigungen & Buchungsoptionen 0 Tickets , € 0,00 Kategorie 3 Sitzplatz Normalpreis € 73,85 0 Ermäßigungen & Buchungsoptionen 0 Tickets , € 0,00 Kategorie 4 Sitzplatz Normalpreis € 67,25 0

  9. Das Phantom der Oper - Die Originalproduktion von Sasson ...

    Das Publikum und die Presse feiern allerorts das Zusammenspiel der Sängerin mit Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger, der wieder die Rolle des Phantoms übernehmen wird. Seit 2010 fesselt „Das Phantom der Oper“ des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf den Bühnen Europas.